Online-Schachtraining ermöglicht es Ihnen, von überall, zu jeder Zeit, bequem und effizient zu trainieren. Ihre gesamten Trainingsunterlagen sind dabei immer aktuell verfügbar.

SCHACHTRAINING ONLINE

Online trainieren, wo auch immer Sie gerade wohnen, arbeiten oder urlauben.

Wie Online-Training funktioniert

Trainieren: fast so als ob Sie mir gegenüber sitzen

Online-Training bietet Ihnen die Möglichkeit, über Internet Schach so zu trainieren, wie Sie es von einem klassischen Schachtraining vor Ort kennen.

Zugegeben, das weit verbreitete Begrüßungsritual Händeschütteln fällt weg. Sonst aber werden Sie kaum einen Unterschied merken.

Über den Schachserver von Chessbase sehen Sie Schachbrett und Figuren am Bildschirm, die Kommunikation läuft über Skype.

Der Schachserver von Chessbase bietet verschiedene virtuelle Räume für Online-Training.

Sie können auf dieser Plattform aber nicht nur trainieren, sondern auch spielen, Partien eingeben, Analysen abrufen, Partien von Turnieren live verfolgen und vieles mehr.

Was Sie für Online-Training brauchen

Sie brauchen dazu nichts weiter, als einen Rechner mit einem Windows-Betriebssystem und natürlich Internet.

Auch die Software zu installieren, ist unkompliziert. Eine detaillierte Anleitung dazu finden Sie weiter unten.

Falls Sie noch keinen Account haben: Die Anmeldung geht blitzschnell und ist völlig unkompliziert.

Chessbase-Software gibt es nur für Windows. Wenn Sie ein anderes Betriebssystem verwenden wollen, muss es möglich sein, Windows dort zu emulieren.

Für MacOS gibt es dazu mehrere Möglichkeiten. Genauere Informationen erhalten Sie unter ChessBase auf Mac oder direkt bei Apple.

Online-Training bietet viele Vorteile

Der Zeit-Vorteil

Der komplette Wegfall von Wegzeit ermöglicht insgesamt viel flexiblere und vor allem kürzere Trainingseinheiten.

Schachtraining ist nicht nur spannend, es erfordert auch volle Konzentration und ist deshalb anstrengend. Stundenlang am Stück zu trainieren, ist schwierig und nur in Ausnahmefällen zielführend.

Sich aber nur für eine einzige Trainingsstunde zu treffen, zahlt sich wegen der Anfahrtszeit oft nicht aus.

Beim Online-Training hingegen sind kürzere Trainings­einheiten ideal. So habe ich Ihre volle Aufmerksamkeit während des ganzen Trainings.

Der Distanz-Vorteil

Egal wo Sie zu Hause sind, arbeiten oder urlauben. Von Online-Training sind Sie wahrscheinlich nie weit entfernt.

Sie müssen Ihr Haus oder Ihre Wohnung oder Ihr Büro oder Ihr Hotelzimmer nicht verlassen. Das ist res­sour­cen­­scho­nend und ökonomisch.

Der Bequemlichkeits-Vorteil

Vielleicht müssen Sie nicht einmal vom Sofa aufstehen.

Kein mühsames Planen, keine Anfahrtswege, kein Stress. Zu Hause trainieren ist einfach viel bequemer.

Bequem ist aber auch, ohne sich irgendetwas zu notieren oder Züge mitzuschreiben, nach dem Training, alle Unterlagen sofort zur Verfügung zu haben.

Der Planungs-Vorteil

Weil beim Online-Training klar ist, wo man sich trifft und die Frage wegfällt, wie man hinkommt, gibt es einen viel geringen Planungsaufwand.

Deshalb können Sie sich für ein Training auch sehr kurzfristig verabreden. Wenn notwendig, sind auch Verschiebungen viel einfacher.

Warum Online-Training so effizient ist

Sie können alles leicht selbst wieder­holen, auch wenn Sie nicht online sind

Ihre Partien und Analysen sind ebenso wie das gesamte Trainingsmaterial stets aktuell verfügbar.

Sie können alles auf der Festplatte Ihres Rechners speichern und im Selbststudium bequem wiederholen, wann immer Sie Zeit dafür haben.

Trainieren mit Übersicht

Was auch immer Sie suchen, Sie finden es rasch.

Dafür sorgt eine übersichtliche Aufteilung des Trainingsmaterials in verschiedene Datenbanken. Aber sogar innerhalb der Datenbanken gibt es Suchmasken.

Nichts geht verloren

Verschwundene Partieformulare, verlegte Skripten oder verlorene Variantenzettel gehören der Vergangenheit an. Alles ist sicher gespeichert.

Selbst wenn eine Datenbank einmal kaputt gehen sollte, ist das kein Problem.

Wenn Ihre Festplatte schadhaft oder Ihr Rechner von einem Virus befallen wird, haben Sie zwar schon ein Problem, aber nicht mit Ihren Trainingsdatenbanken. Ich habe immer eine Sicherheitskopie.

Zwischenfragen während des Online-Trainings

Zwischenfragen können viel leichter beantwortet werden. Es gibt nicht nur einen blitzschnellen Online-Zugang zu großen Datenbanken, sondern auch zu lexikalischem Wissen.

Damit lässt sich beispielsweise in Sekundenschnelle ermitteln, ob Ihre Lieblingsvariante häufig gespielt wird und statistisch viele Punkte bringt.

Kein mühsames Figurenaufstellen

Durch das ständige Figurenaufstellen bei neuen Beispielen geht Ihnen viel Trainingszeit verloren. Selbst dann, wenn Sie alle Figuren rasch und richtig aufstellen.

Bücher haben hier einen großen Nachteil, wenn Sie nicht auch als Schachdatenbank verfügbar sind.

In den meisten Büchern ist das Vom-Blatt-Lösen wegen der großen Variantentiefe und der geringen Diagrammdichte gar nicht möglich, wo es geht, ist es aber ein guter Trainingstipp.

Beim Online-Training gibt es kein Figurenaufstellen. Wie Zauberei: mit jedem Maus-Klick eine neue Stellung am Bildschirm.

Kein langwieriges Figurenzurückstellen

Fast noch schlimmer als das Figurenaufstellen ist das Figuren-wieder-zurückstellen nach dem Durchspielen einer Variante.

Das waren noch Zeiten, als man mit zwei oder mehr Brettern gleichzeitig analysiert hat, um alles wieder richtig zurückstellen zu können.

Ein schwarzer Turm ist unter den Tisch gefallen. Wo stand er, wenn Weiß in einem Zug mattsetzen kann? Lösung: Mit der Maus das Bild berühren.

Und manchmal ist erst geraume Zeit später aufgefallen, dass die Stellung doch eine Nuance anders war.

Sie spielen morgen gegen ...

Ebenfalls sehr beliebt: Online-Kurzvorbereitungen.

Sie wollen wissen, was Sie morgen erwarten könnte. Und ob schon bekannt ist, dass Ihnen in Ihrer Lieblingsvariante vor drei Monaten ein schwungvoller Mattangriff gelang.

Mit Online-Training sind effiziente Trainingsformen umsetzbar

Wie zum Beispiel die Verbesserung Ihrer Technik durch Ausspielstellungen.

Das ist nur möglich, weil das Verschicken von Datenbanken schnell und einfach geht.

Online-Training in der Praxis

Habe ich alle Beispiele verstanden?

Nehmen wir an, Sie haben fleißig taktische Motivtheorie studiert, und möchten jetzt gerne wissen, welche Stellungen Sie sich vielleicht noch einmal anschauen sollten.

Beim Online-Training ist nichts einfacher als das. Ein paar Beispiele aus Ihrem Trainingsmaterial sind blitzschnell auf den Bildschirm gezaubert.

Ein praktisches Beispiel aus dem Online-Training

Nehmen wir an, dass Sie die Stellung in Beispiel 1 in Ihren Trainingsunterlagen hatten.

Und weil diese theoretische Annahme für Sie so jetzt natürlich nicht zutrifft, kann ich Sie nur einladen, zu versuchen, die Lösung direkt aus dem Stegreif zu finden.

  • Weiß am Zug
    Schachdiagramm
    Beispiel 1

    Der letzte Zug von Schwarz war mit dem Turm von d5 nach b5.

    Wie soll Weiß auf die Bedrohung seines Bauern auf b3 reagieren?

  • Lösung
    Schachdiagramm








    Mit dem Gegenangriff 1.Txa6.

    Der Turm darf wegen der schwachen Grundreihe nicht geschlagen werden. Weiß gewinnt auf der Stelle.

Das war aber nicht leicht

Das Motiv ist ziemlich überraschend. Das Diagramm ist entsprechend schwierig und wird auch selten gelöst.

Die allermeisten Partien werden durch viel einfachere taktische Wendungen entschieden.

Aber selbst so schwierige Beispiele sind keineswegs unlösbar. Worauf kommt es an?

Erkennen der entscheidenden Motive

Grundlegend für die rasche und richtige Lösung eines Beispiels ist das Erkennen der spielentscheidenden Motive.

Das wichtigste Motiv hier ist die schwache Grundreihe. Sie wird durch zwei Figuren bewacht. Die Dame auf d6 und den Turm auf a8. So ist auf 1.De8+ gefahrlos 1. ... Df8 möglich.

Schritte zur Lösung

Der nächste Schritt ist typisch. Hat eine Figur eine bestimmte Aufgabe, ist die Frage, ob man sie von dieser Aufgabe abbringen kann, beispielsweise durch Angriff oder Ablenkung.

Angriffe auf eine dieser beiden Figuren gibt es viele. 1.De8+, 1.Lb4, 1.Lf4 und einige andere. Schwarz kann sich aber immer retten.

Ein weiteres Motiv kommt ins Spiel

Der Doppelangriff. Eine angegriffene Figur lässt sich leichter retten als zwei gleichzeitig angegriffene Figuren. Das ist der Hauptgrund, warum Doppelangriffe so wirkungsvoll sind.

Nur mit 1.Txa6 kann Weiß die gegnerischen Figuren Dame und Turm gleichzeitig angreifen.

Die Lösung

Die Schwierigkeit des Beispiels hängt an dem scheinbar so sicher gedeckten Bauern auf a6. Ihn zu schlagen, ist ein Zug, den wir nicht so leicht auf dem Radar haben.

Selbst das Finden solcher schwierigen Züge ist keine Hexerei und kann durch gezielte Vorbereitung und regelmäßiges motivtheoretisches Training gelingen.

In der Praxis geht es aber meistens um viel einfachere Kombinationen.

Nun zurück zu unserer Annahme, dass dieses Beispiel Teil Ihrer Online-Trainingsunterlagen war.

Online-Training ermöglicht gezielte Wiederholungen

Ich könnte Ihnen nun dieses Beispiel zeigen und Sie diesmal fragen, was Schwarz spielen soll.

Schwarz am Zug
Beispiel 2

Haben Sie die Lösung gefunden? Es handelt sich um eine der drei möglichen Spiegelungen des ersten Beispiels.

Spiegelungen helfen beim Motivtraining. Sie wollen sich ja nicht an die Stellung erinnern, sondern das Motiv lernen.

Beispiele aus der Steinzeit

Das macht es schwieriger, aber natürlich gilt es, sich Motive dauerhaft einzuprägen. Deshalb ist es wichtig, auch Beispiele zu wiederholen, die schon länger zurückliegen.

Online-Training mit ähnlichen Motiven

Durch diese Form des Online-Trainings soll es Ihnen gelingen, übereinstimmende und ähnliche Motive zu erkennen.

Gehen wir wieder von Beispiel 1 aus.

  • Weiß am Zug
    Schachdiagramm
    Beispiel 3

    Der letzte Zug von Schwarz war mit der Dame von h6 nach f6.

    Wie soll Weiß auf die Bedrohung seiner Dame auf d4 reagieren?

  • Lösung
    Schachdiagramm








    Mit dem Gegenangriff 1.Dxa7.

    Diesmal darf die Dame nicht geschlagen werden. Weiß gewinnt erneut sofort.

Vergleichbar schwierig

Die Beispiele sind in etwa dem gleichen Schwierigkeitsgrad zuzuordnen.

Sie sind stellungsmäßig vollkommen verschieden, haben aber motivtheoretische Überschneidungen, wie etwa die schwache schwarze Grundreihe.

Die Dame muss d8, der Turm c8 bewachen. Die Dame lässt sich nicht angreifen, der Turm schon.

Das zweite Motiv ist hier der Angriff auf den eingesperrten Turm.

Nur mit Online-Training möglich

Das auf abwechslungsreiche Weise regelmäßige Wiederholen unterschiedlicher taktischer und strategischer Motive ist für den Trainingsfortschritt von essentieller Bedeutung.

Diese effiziente Form des Trainings ist anders als online nur mit riesigem Aufwand möglich.

Alle Details, wie Sie Online-Training auf Ihrem PC einrichten

Erster Teil: Chessbase

Erster Schritt: Der Chessbase-Account

Fall 1

Sie verfügen über einen Account bei Chessbase mit Benutzername und Passwort.

→ Gehen Sie zum zweiten Schritt.

Fall 2

Sie verfügen über keinen Account bei Chessbase. Vielleicht haben Sie bisher gar nicht oder nur als Gast auf Schach.de oder playchess.com gespielt.

→ Sie brauchen einen Account.

Dieser ist kostenlos und Sie können ihn hier anlegen.

Zum Abschluss muss der neue Account über einen Link in einem von Chessbase an Sie verschickten Mail aktiviert werden.

Der Anwendername ist frei wählbar, soweit er nicht schon von jemand anderem verwendet wird. Achten Sie bitte auf eine gültige Mailadresse und ein sicheres Passwort.

Zweiter Schritt: Die Zugangssoftware

Fall 1

Sie nutzen bereits ein Produkt von Chessbase, das einen direkten Link "Zu Schach.de" oder "playchess.com" anbietet (nicht alle Produkte von Chessbase tun das) oder haben die Zugangssoftware von Schach.de/playchess.com schon installiert.

Wichtiger Hinweis: Das Log-in direkt über einen Webbrowser wie beispielsweise Firefox, Microsoft Edge oder Google Chrome ist nicht ausreichend, weil die Webversion nur eingeschränkte Trainingsmöglichkeiten bietet.

→ Sie kommen mit einem Klick auf den Link direkt zum Login. Gehen Sie zum dritten Schritt.

Bei Chessbase ist der Link "Zu Schach.de" oder "playchess.com" in der linken unteren Ecke des Datenbankfensters.
Fall 2

Sie verwenden kein Produkt von Chessbase, das einen Link zu "Zu Schach.de" oder "playchess.com" anbietet und haben auch noch keine Zugangssoftware von Schach.de/playchess.com installiert.

Wichtiger Hinweis: Das Log-in direkt über einen Webbrowser wie beispielsweise Firefox, Microsoft Edge oder Google Chrome ist nicht ausreichend, weil die Webversion nur eingeschränkte Trainingsmöglichkeiten bietet.

→ Sie brauchen die Zugangssoftware von Schach.de.

Die ist kostenlos und Sie finden sie unter dem Menüpunkt "DOWNLOAD" ganz oben mittig. Die Datei heißt playchessV7setup.exe.

Nachdem Sie die Datei gespeichert haben, installieren Sie sie. Am Ende der Installation wird sehr wahrscheinlich noch ein Update gemacht.

Nach erfolgreicher Installation finden Sie auf ihrem Desktop ein Icon "PlayChessV8".

Sobald Sie den Menüpunkt "DOWNLOAD" anklicken, erscheint ein Fenster mit der Datei playchessV7setup.exe. Klicken Sie auf Datei speichern.

Dritter Schritt: Das Log-in

Fall 1

Sie kommen von einem direkten Link Ihres Chessbase-Produkts.

→ Geben Sie Ihre Account-Daten ein und klicken Sie auf "Anmeldung".

Das Login sieht in etwa so aus.
Fall 2

Sie haben die Zugangssoftware installiert. Wenn Sie das Icon "PlayChessV8" auf Ihrem Desktop öffnen, kommen Sie oben in der Mitte zu dem mit einem Schlüssel verzierten Menüpunkt "ANMELDUNG".

Klicken Sie auf "ANMELDUNG" und geben Sie Ihre Account-Daten ein. Sie sind nun angemeldet.

→ Klicken Sie auf das Icon "PLAYCHESS.COM".

Der mit einem Schlüssel verzierte Menüpunkt "ANMELDUNG".

Sie haben es geschafft

Sie sind eingeloggt

Im Idealfall sollten Sie nach dem Einloggen auf ihrem Bildschirm verschiedene Fenster sehen.

Auf einem der Fensterbalken sollte die Aufschrift "Räume" stehen. Falls nicht, hilft ein Häkchen im Menüpunkt Ansicht weiter.

Prüfen Sie, ob Sie den Raum "Training und Unterricht" betreten können, indem Sie ihn anklicken. Ist das der Fall, haben Sie alle technischen Hürden für Online-Training bravurös gemeistert.

Der Raum "Training und Unterricht".

Zweiter Teil: Nur notwendig, wenn Sie Skype bisher noch nicht genutzt haben

Erster Schritt: Der Weg bis zur Anmeldung

Fall 1

Sie verwenden einen Browser, der die Nutzung von Skype unterstützt. Dazu gehören beispielsweise Microsoft Edge und Google Chrome. Gehen Sie zu Skype.

In der rechten oberen Ecke finden Sie den Menüpunkt "Anmelden". Klicken Sie ihn an. Klicken Sie weiter zu "Skype online nutzen".

→ Sie kommen jetzt zur Anmeldung.

Bequem Skype online nutzen.
Fall 2

Sie verwenden einen Browser, der die Nutzung von Skype nicht unterstützt.

→ Ich empfehle Ihnen die Installation der aktuellsten Version.

Klicken Sie auf Skype herunterladen. Speichern Sie die Datei und installieren Sie sie anschließend.

Folgen Sie den Anweisungen am Bildschirm. Nach erfolgter Installation kommen Sie zur Anmeldung.

Skype herunterladen.

Zweiter Schritt: Die Anmeldung

Fall 1

Sie haben ein Konto bei Microsoft.

→ Damit können Sie sich auch bei Skype anmelden.

Fall 2

Sie haben kein Konto bei Microsoft.

→ Gehen Sie beim Anmeldebildschirm zu "Sie haben noch kein Konto? Dann erstellen Sie jetzt eins". Folgen Sie den Anweisungen am Bildschirm.

Nachdem Sie erfolgreich Ihr Konto angelegt haben, können Sie sich anmelden.

Der Anmeldebildschirm bei Skype.

Dritter Schritt: Skype testen

Der Skype-Testanruf

Unter Ihren Kontakten befindet sich der sogenannte "Skype-Testanruf". Auf diese Weise sehen und vor allem hören Sie, ob Lautsprecher und Mikrofon ordnungsgemäß funktionieren.

Falls Sie weitere Hilfe benötigen, finden Sie diese sehr versteckt hinter den drei Punkten neben Ihrem Benutzernamen ganz oben.

Unter Kontakte: Der Skype Testanruf.